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Besteuerung: Acht Rechtsordnungen wurden von der EU-Liste gestrichen

Rat der Europäischen Union, Pressemitteilung vom 23.1.2018

Der Rat hat acht Länder bzw. Gebiete von der EU-Liste nicht kooperativer Steuergebiete gestrichen, nachdem sie auf hoher politischer Ebene Verpflichtungen eingegangen sind, um die Bedenken der EU auszuräumen.

Barbados, Grenada, die Republik Korea, die Sonderverwaltungsregion Macau, die Mongolei, Panama, Tunesien und die Vereinigten Arabischen Emirate bilden nun eine eigene Kategorie von Ländern und Gebieten, die eng überwacht werden.

"Die Erstellung unserer Liste erweist sich bereits als nützlich", erklärte Vladislav Goranov, bulgarischer Finanzminister, der derzeit den Ratsvorsitz innehat. "Länder und Gebiete auf der ganzen Welt haben sich sehr bemüht, Verpflichtungen in Bezug auf die Reform ihrer Steuerpolitik einzugehen. Unser Ziel ist die weltweite Förderung der Kriterien einer verantwortungsvollen Steuerpolitik."

Somit verbleiben nur noch neun Länder bzw. Gebiete auf der Liste; als diese ursprünglich am 5. Dezember 2017 bekanntgegeben wurde, umfasste sie 17 Länder und Gebiete.

Auf den Internetseiten des Rates der Europäischen Union:
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 25. Januar 2018 10:44

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